WAS IST ACHTSAMKEIT UND WIE WIRKT SIE?

Du bist hier richtig, wenn du chronischen Stress abbauen, im Einklang leben und endlich sein möchtest, wer du bist.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit – in der Bedeutung, wie das Wort in der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion MBSR verwendet wird –  ist eine bestimmte Form, die eigene Aufmerksamkeit zu lenken.

Der amerikanische Wissenschaftler Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn beschreibt es als „das absichtliche, offene und annehmende Beobachten dessen, was im Augenblick des jeweiligen gegenwärtigen Moments geschieht. Ein Gewahrwerden unserer inneren und äußeren Erfahrungen. Ohne Ablenkung und ohne irgendeine Bewertung positiver oder negativer Art.“

Wie wirkt Achtsamkeit?

In ihrem "Achtsamkeitsbuch" beschreiben die Autoren Halko Weiss, Michael Harrer und Thomas Dietz vier Bausteine der Achtsamkeit:

1. Lenkung der Aufmerksamkeit: Worauf wir die Aufmerksamkeit richten, bestimmt, was und wie wir es erleben. Meistens lenken wir die Aufmerksamkeit nicht bewusst. Das geschieht automatisch. Der erste Baustein der Achtsamkeit bedeutet, dass wir uns darin üben, die Aufmerksamkeit bewusst und klar auf das zu richten, was sich gerade in der äußeren und inneren Welt zeigt.

2. Gegenwärtigkeit: Meistens pendelt unser Geist zwischen mehr oder weniger schmerzhaften Erinnerungen aus der Vergangenheit und sorgenvollen Gedanken im Blick auf die Zukunft. Dabei vergessen wir, dass unser Leben sich stets in der Gegenwart vollzieht. Dieser zweite Baustein der Achtsamkeit bedeutet, dass wir uns dem gegenwärtigen Erleben öffnen.

3. Akzeptanz: Wir sind es gewohnt, beurteilt, kritisiert, gelobt und getadelt zu werden. Meistens ziehen wir bestimmte Erfahrungen und Gefühle vor, weil sie uns angenehm erscheinen. Andere lehnen wir ab. Der dritte Baustein der Achtsamkeit bedeutet, dass wir unsere Erfahrung akzeptieren und anerkennen, so wie sie gerade ist.

4. Der "innere Beobachter": Wir unterscheiden das Objekt der Beobachtung von dem, was beobachtet. Um sich diese innere Instanz vorstellen zu können, kann man sie als "inneren Beobachter" bezeichnen. Das ist natürlich kein fassbares Ding. Es ist ein Bewusstseinszustand. Dabei sind wir nicht identifiziert mit unserer momentanen Erfahrung oder dem Gedanken, den wir denken. Wir erfahren innere Freiheit, Flexibilität und haben Wahlmöglichkeiten. 

Gewiß, das klingt vielleicht erst einmal theoretisch. Um einen Geschmack davon zu bekommen, was Achtsamkeit ist und wie sie für dich wirkt, darfst du dich auf das Experiment einlassen, sie acht Wochen lang auszuprobieren, z.B. im Rahmen eines MBSR-Kurses zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion. 

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